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Über Alterität und Intertextualität in Richard Beer-Hofmanns Der Graf von Charolais

Research output: Chapter in Book/Report/Conference proceedingChapterResearchpeer-review

Abstract

Richard Beer-Hofmanns Trauerspiel Der Graf von Charolais wird von Mathias Meert als Ausgangspunkt genommen für Überlegungen über die Intertextualitäts- und Dialogizitätsbegriffe von Julia Kristeva und Michail Bachtin. Beer-Hofmanns Text führt mit seinem Hypertext (The Fatal Dowry) einen intertextuellen Dialog, der als Manifestierung einer konzeptuellen, ästhetischen Alterität betrachtet werden kann. Dieser Beitrag greift dabei auch die Thematik des Juden als Anderen auf. Dabei geht es um die Figur Itzig, die im Stück als "doppelt alteritär" aufgefasst werden kann: weil er jüdisch ist und ausserdem intertextuell auf Shakespeare (Shylock, The Merchant of Venice) zurückzuführen sei.
Original languageGerman
Title of host publicationAlterität
Subtitle of host publicationFestschrift für Heidy Margrit Müller
EditorsInge Arteel, Katja Lochtman
Place of PublicationTübingen
PublisherStauffenburg Verlag
Pages169-181
Number of pages206
ISBN (Print)978-3-86057-515-4
Publication statusPublished - 2013

Publication series

NameStauffenburg Festschriften
PublisherStauffenburg
ISSN (Print)1433-2752

Keywords

  • Shakespeare
  • Adaptation

Cite this